Praxisgerechtes Krisenmanagement für technische und nicht-technische Ereignislagen – Aufbau und Weiterentwicklung von Krisenorganisationen

Im Fokus unserer Online-Fachveranstaltung zum praxisgerechten Krisenmanagement für technische und nicht-technische Ereignislagen steht der aktive Austausch eines Experten­teams mit allen Teilnehmenden der Veranstaltung. Ihre Fragen sowie Erfahrungen sind während den Vorträgen sowie im Anschluss gefragt! Auf vorab eingereichte Fragen kann sich das Expertenteam gezielt vorbereiten und Ihnen eine ausgiebige Antwort präsentieren.

Ziel der Veranstaltung ist die Ableitung zeitlich/inhaltlicher Vorgehensweisen mit zugehörigen Entscheidungshilfen, für die Weiterentwicklung des innerbetrieblichen Krisenmanagement­systems. Grundlagen sind die normativen Vorgaben, praxisbewährte Strukturen und betrieb­liche Erfahrungsberichte.

Neben dem grundsätzlichen Aufbau eines Krisenstabs sowie der Definition entsprechen­der Rollen, Aufgaben und Befugnisse, stehen die Weiterent­wicklung der Krisenorgani­sation der e-regio auf Basis der VDE-AR-4131-1 sowie die Ein­ordnung der Notwendigkeit von Abstimmungen zwischen Netzbetreibern und externen Krisenstäben der Gefahren­abwehr durch die Regionetz im Vordergrund.

 

Ausprägung eines resilienten Krisenstabes

  • Einleitung – Aus welchem Grund ist ein Krisenstab erforderlich und für welche Ereignisse?
  • Stabaufbau – Welche Rollen, Aufgaben und Befugnisse sind abzubilden?
  • Stabsbesetzung/-einberufung – Wie den Stab optimal besetzen? Wie mit personellen Engpässen umgehen? Wie den Stab aktivieren bzw. einberufen?
  • Resilienzstärkung – Wie kann man den Stab stärken für den systematischen Umgang mit extremen Handlungs- und Entscheidungsdruck?

 

Upgrade der Krisenorganisation in bestehenden Strukturen

  • Hilfreiche Erweiterungen der Krisenorganisation – VDE-AR-N 4143-1 als Chance nutzen
  • Praxisnahe Umsetzung der Vorgaben in Abstimmung mit öffentlichen Behörden
  • Einblick in aktuelle Maßnahmen

 

Haftungsfreistellungserklärung

  • Hintergründe für die Notwendigkeit einer Haftungsfreistellungserklärung
  • Einordnung in bereits bestehende Regelungen und Gesetze
  • Korrekte Ausgestaltung einer Haftungsfreistellungserklärung

 

Erkenntnisse aus Krisen/Notfällen der vergangenen Jahre im Hinblick auf die Notfallorganisation von Netzbetreibern, insbesondere an der Schnittstelle zu den Krisenstäben der Gefahrenabwehr

  • KnowHow Transfer von technischen Sachverhalten
  • Regelmäßiger Austausch und Kontaktpflege
  • Ausarbeitung von Katastrophenschutzbedarfsplänen

Termine und Anmeldung

Diese Veranstaltung hat bereits erfolgreich stattgefunden. Wenn Sie Interesse an einer Wiederholung haben, sprechen Sie uns an. Wir freuen uns über Ihre Nachricht an Andrea Bergmann, Tel. 0221-93731-156, fachveranstaltungen@rhenag.de.